Robert Jarowoy ist gestorben!

Diese traurige Nachricht bekamen wir vor einigen Tagen. Es ist ein großer, trauriger Verlust für seine Familie, seine Freunde und darüber hinaus für die Bezirkspolitik in Altona und für alle Menschen, die sich für gesellschaftliche und politische Belange engagieren.

Robert Jarowoy trat engagiert für die Rechte der Schwachen in Gesellschaft und Politik ein und er war ein Stachel im Fleisch der Mächtigen. Sein Engagement war außergewöhnlich, er war Ansprechpartner, Ratgeber und geduldiger Zuhörer für eine Vielzahl von Initiativen, Vereinen und engagierten Bürgern, die versuchen in Altona eine menschenfreundliche und soziale Umwelt zu schaffen. Auch für uns, für Otte 60, war er Gesprächspartner und Unterstützer unserer Anliegen gegenüber der Bezirkspolitik und der Verwaltung.

Foto: Reinhard Schwandt

Er fehlte auf keiner der Demos, an denen wir beteiligt waren. Viele kennen den kleinen, agilen Mann mit den schlohweißen Haaren und dem mächtigen Bart aus den Straßen Ottensens. Regelmäßig stand er am Spritzenplatz, verteilte Flugblätter und Informationsmaterial, sammelte Unterschriften und sprach mit den Menschen.

Er war der Typ Politiker, der Politik für die Menschen und nicht für seine Karriere macht. Der Typ Politiker, der auch von Menschen respektiert wird, die seine politischen Ansichten nicht unbedingt teilen. Der Typ Politiker, von denen man sich als Bürger viel mehr in den Parlamenten und den Regierungen wünscht.

Robert Jarowoy wird uns fehlen.

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